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 Zuchtgeschichte

Die Rasse der Birma Katze lässt sich bis beginn des 20.Jahrhunderts in Frankreich zurückverfolgen. Die Anerkennung der Rasse erfolgte in Frankreich im Jahre 1925.

1967 wurde sie auch in den USA anerkannt.

Der erste aktenkundige „Heilige Birma“ Kater in Deutschland hieß „Timour de Madalapour“.

So richtig begannen die Deutschen erst 1930 die Birma zu züchten.

Der zweite Weltkrieg brachte schließlich für die Heilige Birma fast das völlige aus.

Nach dem zweiten Weltkrieg begann man erneut mit der Zucht, und bereits 1955 war der Bestand in Frankreich wieder gesichert.

In den darauf folgenden Jahren wurde in den USA meist noch klassische Farbschläge wie Seal-Point und Blue-Point gezüchtet. Während die Engländer bereits Farbschläge wie Chocolate-Point und Lilac-Point zu züchten begannen.

In unserem Land war der Zwinger „von Assindia“ am Erfolg der Heiligen Birma beteiligt. Annelise Hackmann holte 1960 die erste Katze „Nadine de Khlaramour“ aus Frankreich nach Deutschland. Nadines Nachkommen wurden in der ganzen Welt verteilt.

In den letzten Jahren sind noch die Farbschläge Red-Point und Creme-Point hinzugekommen.

In Europa gibt es die Birma mittlerweile in Tabby und Tortie. In den USA werden die Tabbies „Lynx“ genannt, und sind erst vor kurzem dort anerkannt worden.

Auf der Tatze gehts nach oben!